Krankengeld-Rechner 2026
Trage dein regelmäßiges Monatsbrutto und Monatsnetto ein. Du siehst, welche gesetzliche Grenze greift und wie hoch dein Krankengeld vor Sozialabzügen ungefähr ausfällt.
Dein Krankengeld 2026
Dein Krankengeld liegt bei rund 0,00 € pro Kalendertag. Begrenzend wirkt 70 Prozent deines regelmäßigen Bruttos.
- Gegenüber deinem bisherigen Netto fehlen ungefähr
- 0,00 €
- Üblicher Beginn der Kassenzahlung
- Rechnerisches Höchstende derselben Krankheit
So rechnet das Tool
Nach § 47 SGB V beträgt Krankengeld 70 Prozent des regelmäßigen beitragspflichtigen Bruttoentgelts. Es darf 90 Prozent des entsprechenden Nettoentgelts nicht übersteigen. Zusätzlich wird das Regelentgelt nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt. Diese liegt 2026 bei 5.812,50 Euro monatlich. Daraus ergibt sich ein Höchstbetrag von 135,63 Euro pro Kalendertag.
Für einen vollen Kalendermonat werden 30 Tage angesetzt. Bei Arbeitnehmern beginnt Krankengeld üblicherweise nach sechs Wochen Entgeltfortzahlung. Die maximale Anspruchsdauer für dieselbe Krankheit beträgt 78 Wochen innerhalb von drei Jahren, einschließlich der Entgeltfortzahlung.
Das Ergebnis ist eine belastbare Orientierung, aber kein Leistungsbescheid. Wenn dein Einkommen schwankt oder du in den letzten zwölf Monaten beitragspflichtige Einmalzahlungen erhalten hast, kann die Kasse anders rechnen.
Häufige Fragen
Wann zahlt die Kasse, wann noch der Arbeitgeber?
In den ersten sechs Wochen derselben Arbeitsunfähigkeit zahlt in der Regel dein Arbeitgeber die Entgeltfortzahlung. Krankengeld der Kasse setzt üblicherweise danach ein, also ab der siebten Woche. Wenn du im Rechner den ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit einträgst, zeigen wir dir dieses Datum mit an.
Wird vom Krankengeld noch etwas abgezogen?
Ja. Der berechnete Betrag ist der Bruttobetrag. Davon gehen noch deine Anteile für Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab. Auf dem Konto landet also weniger, als hier steht.
Wie lange kann ich Krankengeld bekommen?
Für dieselbe Krankheit höchstens 78 Wochen innerhalb von drei Jahren, die sechs Wochen Entgeltfortzahlung eingerechnet. Kommt später eine andere Krankheit dazu, beginnt dafür ein eigener Zeitraum.